Tragkraftspritzenfahrzeug - Wasser

Fahrzeugdaten

Fahrgestell: Iveco Daily
 Aufbau: Magirus
Baujahr: 2003
in Dienststellung: 06.06.2003
Stärke: 1 / 5 Staffel
Wasservorrat: 750 l
Kennung: 17/48-2

 

Das Tragkraftspritzenfahrzeug - Wasser (TSF-W) ist ein Staffelfahrzeug (1/5) und ist das taktische Fahrzeug der Feuerwehr Rotberg / Kiekebusch. Es ist für den Löscheinsatz und der Technischen Hilfeleistung ausgestattet. Taktischt ist das Fahrzeug mit seiner Ausstattung für eine Gruppe (1/8) ausgelegt.

Zur Beladung für den Löscheinsatz befinden sich unter anderem 750 l Wasser, Atemschutzgeräte, eine Tragkraftspritze, ein Schnellangriff und diverse wasserförderne Amarturen und Schäuche auf dem TSF-W.

Für die Technische Hilfeleistung sind auf dem TSF-W unter anderem ein Stromerzeugen, ein Lichtmast, ein Schere/Spreizerkombigerät, ein Greifzug, eine Tauchpumpe und weitere Geräte für die einfache und schwere Hilfeleistung.


Mehrzweckfahrzeug

Fahrzeugdaten

Fahrgestell: Ford Transit

 Aufbau:

Schäfer

Baujahr:

2018

in Dienststellung:

20.12.2018

Stärke

1 / 5

Kennung:

17/59-3

 

Das MZF wurde für eine andere Feuerwehr der Gemeinde Schönefeld gebaut. Diese hatte sich aber Ende 2018 aufgelöst. Somit kam das MZF zur FF Rotberg / Kiekebusck.

Im Inneren ist es mit einem Tisch und Steckdosen ausgestattet. Außerdem führt das MZF einen Beleuchtungssatz und einen Stromerzeuger mit.


Mannschaftstransportwagen

Fahrzeugdaten

Fahrgestell: Ford Transit

 Aufbau:

Binz

Baujahr:

2012

in Dienststellung:

13.03.2013

Stärke

1 / 7

Kennung:

17/19-5

 

Der MTW dient bei Alarmierungen in erster Linie als Nachrückefahrzeug. Zudem unterstützt es die Jugendwarte bei der Arbeit mit der Jugendfeuerwehr und die Ortswehrführung bei Ihner Arbeit.

Es ist zur Beseitigung von Ölspuren ausgestatet und führt zwei Atemschutzgeräte mit.


Historische Technik


 

Die Handdruckspritze aus dem Jahr 1929 von Feuerlöschgerätefabrik Koebe Luckenwalde ist das historische Fahrzeug der FF Rotberg. Zwischen 2010 und 2011 wurde die Handdruckspritze von zwei Kameraden restauriert. Dabei wurde darauf Wert gelegt, dass die Funktionstüchtigkeit wieder hergestellt wird und dass das Aussehen konserviert wird.

In den 90igern wollte die damalige Bürgermeisterin die Handdruckspritze verkaufen. Ein Käufer für die Spritze war auch schnell gefunden, aber glücklicherweise war die Spritze plötzlich unauffindbar verschwunden. Erst viel später wurde die Spritze in einer Scheune wieder entdeckt.